Waschmaschine stinkt? Die 5-Schritte-Anleitung für hygienische Frische

Viele glauben, eine Waschmaschine reinige sich bei jedem Waschgang von selbst – ein gefährlicher Irrtum. Gerade bei niedrigen Temperaturen und Flüssigwaschmittel bildet sich ein Biofilm: ein schleimiger Nährboden für Bakterien und Pilze.
Warum die regelmäßige Reinigung so wichtig ist
Bei 30–40 °C und Flüssigwaschmittel werden Fett, Hautschuppen und Waschmittelrückstände nicht vollständig weggespült. Die Folgen sind nicht nur schlechter Geruch:
- Hygiene-Risiko: Bakterien können auf der Kleidung verbleiben und Hautreizungen auslösen.
- Verschleiß: Kalk und Schmutz greifen Heizstäbe und Schläuche an – das kann zu teuren Reparaturen führen.
- Energieverbrauch: Eine verkalkte Maschine benötigt deutlich mehr Energie, um das Wasser aufzuheizen.
Die 5 Schritte zu hygienischer Frische
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Der monatliche „Hot-Run“
Lass die Maschine einmal im Monat ohne Wäsche im Kochwäsche-Programm (90–95 °C) laufen. Ein Maschinenreiniger oder Vollwaschmittel in Pulverform (enthält Bleiche) wirkt hier Wunder.
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Das Einspülfach reinigen
Zieh die Schublade komplett heraus – oft sitzt dahinter schwarzer Schimmel. Mit alter Zahnbürste und Essigreiniger säubern und auch den Schacht in der Maschine auswischen.
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Die Türdichtung pflegen
In der Gummifalte bleibt nach jedem Waschgang Wasser zurück. Wische die Dichtung nach dem letzten Waschgang des Tages mit einem trockenen Tuch aus.
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Das Flusensieb kontrollieren
Öffne alle 3 Monate die Klappe unten an der Maschine und reinige das Sieb. Halte eine flache Schale bereit – es tritt immer etwas Restwasser aus.
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Die goldene Regel: Lüften!
Lass Tür und Waschmittelfach nach dem Waschen immer einen Spalt offen, damit die Restfeuchtigkeit entweichen kann.
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